Sicherheit am und im Bus

Wer hat sich schon einmal die Mühe gemacht, das „Treiben“ an den Bushaltestellen zu beobachten? (Vor allem in Dorfen an der Schule bei der Abfahrt der Busse mittags oder am Busbahnhof in Taufkirchen.)

Auch wenn man die vielen Meldungen der Eltern bei den Elternsprechtagen zu gelinde gesagt sehr schwierigen Verhältnissen hört, hat man das Gefühl, von diesem Problem erschlagen zu werden. So haben sich in diesem Arbeitskreis einige Eltern aufgemacht, das Problem „scheibchenweise“ anzugehen, da ein großer Rundumschlag  aufgrund der Komplexität nicht möglich ist.

Zum Start wurde am 12.05.09 ein „Runder Tisch“ (Teilnehmer: Direktorat, Landrat, Landratsamt, Polizei, Busunternehmen, MVV) organisiert, um auf das prinzipielle Problem hinzuweisen und erste Schritte zu vereinbaren.

Das Wichtigste ist uns der Ablauf an den Bushaltestellen und im Bus. Hierzu liegen uns Verbesserungen während der Busfahrt sowie an den großen Brennpunkten, wie dem „Umsteigebahnhof“ Taufkirchen und der Schule zuerst am Herzen. Doch kümmern wir uns ebenso um die anderen Haltestellen der Einzugsbereiche.

Deshalb möchten wir Ihnen anbieten, sich bei Bedarf an den Arbeitskreis zu wenden (siehe auch Liste der Ansprechpartner für die einzelnen Bereiche). Sicher kann das eine oder andere Problem auch unbürokratisch gelöst werden, wenn wir es im Detail kennen, weil wir bereits Kontakte zu Entscheidungsträgern knüpfen konnten und eine angenehme Zusammenarbeit mit den Busunternehmern aufgebaut haben. Wir versuchen ständig Verbesserungen einzubringen.

Als besonders wichtig sehen wir das Klima zwischen den Beteiligten an (Schüler, Busfahrer, Busunternehmer, Schule und Kommune). In einem guten Umfeld mit Rücksicht und Respekt ist vieles besser handhabbar und manches Thema erledigt sich von selbst. Der AK-Schulbus orientiert sich vor allem am Konzept des Vereines „Sicherer Schulweg e.V.“ aus Ampfing/Mühldorf (Haltestellenaufsichten, Schulbusbegleiter nach dem OWacht-Modell).

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